Die vorgesehenen Aufzonungen und Hochhauseignungsgebiete schaffen Raum für Entwicklung. Besonders rund um gut erschlossene ÖV-Haltestellen dürfte die Verdichtung noch mutiger ausfallen.
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Unser Ziel ist eine Stadt der kurzen Wege, in der Wohnen, Arbeiten und Freizeit nahe beieinanderliegen. Dazu gehören lebendige Quartierzentren, in denen auch Freizeitangebote mit geringfügigen Emissionen Platz haben. Ein gezielt gelockerter Strukturschutz soll grössere Bauvolumen ermöglichen und dazu anregen, über Grundstücksgrenzen hinaus zu planen.
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Dichter bauen braucht mehr Grün. Damit die Ziele fürs Stadtklima Wirkung entfalten, müssen die Mindestwerte für Grünflächen und ökologischen Ausgleich ambitioniert angesetzt werden und flächendeckend gelten. Die Umsetzung ist oft einfacher, als die Vorschriften vermuten lassen: Grenzabstände sichern bereits Grünflächen, und digitale Hilfsmittel können aufzeigen, welchen Beitrag etwas auch eine Fassadenbegrünung zum ökologischen Ausgleich leistet.
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Die GLP setzt auf eine Ermöglichungskultur mit klaren Regeln und konkreter Unterstützung bei Bauprojekten. Wo Vorschriften wenig zum Klimaschutz oder zur Klimaanpassung beitragen, sollen sie vereinfacht oder abgebaut werden. So verbinden wir mehr Entwicklungsspielraum mit hoher Lebensqualität.